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Philipp Hummel ist freier Journalist mit einem besonderen Interesse an investigativen Recherchen.

Vita

Meine Leidenschaft gilt investigativen Geschichten über die Ab- und Hintergründe der Wissenschaft. Ich habe Exklusives dazu geschrieben, wie gefährlich Taser wirklich sind,  enthüllt, dass deutsche Behörden künftig mit Software den Dialekt von Asylbewerbern untersuchen wollen und einmal wurde ich von einem Hacker kontaktiert, was schließlich die weltweit wichtigste Website für neue Forschungsergebnisse wochenlang lahmlegte.

Zu meinen Auftraggebern zählen die Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Technology Review, Spiegel Online, Der Spiegel und spektrum.de. Von September 2016 bis März 2017 war ich Wissenschaftsredakteur bei Die Welt und Welt am Sonntag. Seit April 2015 war ich Teil einer Cross-Border-Recherche für das Projekt „Hearing Voices“ über Sprechervergleiche bei Gericht und Sprachanalysen zur Herkunft von Asylbewerbern. Unterstützt wurde unser Team von journalismfund.eu.

Ab 2003 habe ich in Berlin Physik und das Großstadtleben studiert, mit Exkursen in Philosophie, Soziologie und Wissenschafts- und Technikgeschichte. Geboren wurde ich 1984 im Schwarzwald, wo ich auch aufwuchs. Nach meiner Diplom-Arbeit in Biophysik beschloss ich 2009 Wissenschaftsjournalist zu werden und mich bei der Initiative Wissenschaftsjournalismus zu bewerben. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens, wie sich zeigen sollte.

Sprachen

Englisch, Französisch

Kontakt

Berlin
hummel@die-fachwerkstatt.de

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