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Philipp Hummel ist Referent in der Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam.

Vita

Im November 2018 habe ich begonnen als Referent in der Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam zu arbeiten. Für journalistische Aufträge stehe ich im Moment nicht zur Verfügung.

Als Journalist galt meine Leidenschaft investigativen Geschichten über die Ab- und Hintergründe der Wissenschaft. Ich habe Exklusives dazu geschrieben, wie gefährlich Taser wirklich sind,  enthüllt, dass deutsche Behörden künftig mit Software den Dialekt von Asylbewerbern untersuchen wollen und einmal wurde ich von einem Hacker kontaktiert, was schließlich die weltweit wichtigste Website für neue Forschungsergebnisse wochenlang lahmlegte.

Zu meinen Auftraggebern zählten die Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Technology Review, Spiegel Online, Der Spiegel und spektrum.de. Von September 2016 bis März 2017 war ich Wissenschaftsredakteur bei Die Welt und Welt am Sonntag. Seit April 2015 war ich Teil einer Cross-Border-Recherche für das Projekt „Hearing Voices“ über Sprechervergleiche bei Gericht und Sprachanalysen zur Herkunft von Asylbewerbern. Unterstützt wurde unser Team von journalismfund.eu.

Ab 2003 habe ich in Berlin Physik und das Großstadtleben studiert, mit Exkursen in Philosophie, Soziologie und Wissenschafts- und Technikgeschichte. Geboren wurde ich 1984 im Schwarzwald, wo ich auch aufwuchs. Nach meiner Diplom-Arbeit in Biophysik beschloss ich 2009 Wissenschaftsjournalist zu werden. Bei der Initiative Wissenschaftsjournalismus durchlief ich dazu ein zehnmonatiges Mentoringprogramm für junge Wissenschaftler, die Journalist werden wollen.

Sprachen

Englisch, Französisch

Kontakt

Berlin
hummel@die-fachwerkstatt.de

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