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Julia von Sengbusch sorgt dafür, dass David Attenborough und Co. auch Menschen begeistern, die kein Englisch verstehen. Sie übersetzt und bearbeitet englischsprachige Dokumentarfilme für den deutschen Markt und begleitet die Produktion in der Tonregie. Als freie Autorin schreibt sie über Biologie- und Umweltthemen.

Vita

Während ihres Biologie-Studiums an der Uni Münster entwickelte Julia von Sengbusch eine merkwürdige Leidenschaft für Schimmelpilze und das Wettrüsten zwischen Pflanze und Mikrobe. Seit ihrem Diplom züchtet sie Botrytis und seine Freunde nur noch unfreiwillig. Trotzdem faszinieren sie winzige Schädlinge bis heute.

In den Dokumentarfilmen, die sie für Docland übersetzt und bearbeitet, hat sie es aber meist mit größeren Lebewesen und Naturphänomenen zu tun – von der Entstehung des Sonnensystems über Riesenpanda-Umzüge bis zum Sozialleben der Wale.

Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie bei der Taunus Zeitung und Radio Q, dem Campusradio für Münster und Steinfurt.

Texte von ihr sind unter anderem in der ZEIT, Geo Wissen, Geolino, der Frankfurter Rundschau, Spektrum der Wissenschaft und P.M. online erschienen. Sie vertritt die „Fachwerkstatt“ in Hamburg.

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